Mäz
20.11.2003, 11:59
Folgender Bericht wurde nach Absprache mit Thomas Blum vom Verein "Wir Vorarlberger" auf Initiative der EHC Icebreakers in der Heimat Dornbirn abgedruckt. Ich finde, er ist sehr gut gelungen.
Am Samstag um 17.30 Uhr findet das Spiel gegen die Kapfenberg Icestars in der Rheinhalle statt. Würde mich freuen, wenn einige Austrianerinnen und Austrianer kommen würden :D
Luschnou ischt andörscht – widr amôl.
Diesmal werden in Lustenau keine Fusions- sondern Kooperations-gespräche geführt – und zwar von den “Icebreakern” des EHC Lustenau und dem Fanclub “Wir Vorarlberger” der Austria Lustenau. Also Eishockey und Fussball!
Während manche Vereine mit Unruhen unter ihren Fanclubs zu kämpfen haben, besinnt man sich in Lustenau auf die Gemeinsamkeiten – die Begeisterung für Sport. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer die man auf dem Fussballplatz trifft, werden beim nächsten Event in der Rheinhalle gesichtet. Aus diesem Grund schien es den Icebreakern naheliegend, sich über Möglichkeiten der Zusammenarbeit Gedanken zu machen. Und, - die Verantwortlichen der “Wir Vorarlberger” waren interessiert. Erste – sehr positive - Gespräche wurden bereits geführt.
Das Ergebnis, vorerst in Form diverser Aktionen für die Zuschauerinnen und Zuschauer und lautstarker Unterstützung bei den Spielen, kann sich sehen und hören lassen. Um sich gegenseitig besser kennen zu lernen ist bereits ein Kegelturnier der beiden Clubs geplant.
Kann es sein, dass “mitönand” besser ist als “gegsönand”? Ob der Nutzen sich auch in steigenden ZuschauerInnenzahlen für beide Vereine niederschlägt, wird sich zeigen. Auf jeden Fall scheint es Spaß zu machen und zu verbinden – was immerhin schon etwas nicht ganz Selbstverständliches ist. Sollte dieses Beispiel Schule machen, profitieren die Sportbegeisterten auf jeden Fall! Dies stellt auch eine Herausforderung für den Verantwortlichen des EHC bzw. für die der Lustenauer Austria dar, denn wenn Fanclubs kooperieren, sollte dies auch auf höherer Ebene möglich sein.
Übrigens, vom Standpunkt der neueren Forschung aus gesehen, sind übergreifend zusammengesetzte Projektteams, die zusammenarbeiten, die Lösung für viele unserer aktuellen Probleme, welche ein immer kom-plexer werdendes Zusammenleben mit sich bringt. Es lebe die Kooper-ation!
Am Samstag um 17.30 Uhr findet das Spiel gegen die Kapfenberg Icestars in der Rheinhalle statt. Würde mich freuen, wenn einige Austrianerinnen und Austrianer kommen würden :D
Luschnou ischt andörscht – widr amôl.
Diesmal werden in Lustenau keine Fusions- sondern Kooperations-gespräche geführt – und zwar von den “Icebreakern” des EHC Lustenau und dem Fanclub “Wir Vorarlberger” der Austria Lustenau. Also Eishockey und Fussball!
Während manche Vereine mit Unruhen unter ihren Fanclubs zu kämpfen haben, besinnt man sich in Lustenau auf die Gemeinsamkeiten – die Begeisterung für Sport. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer die man auf dem Fussballplatz trifft, werden beim nächsten Event in der Rheinhalle gesichtet. Aus diesem Grund schien es den Icebreakern naheliegend, sich über Möglichkeiten der Zusammenarbeit Gedanken zu machen. Und, - die Verantwortlichen der “Wir Vorarlberger” waren interessiert. Erste – sehr positive - Gespräche wurden bereits geführt.
Das Ergebnis, vorerst in Form diverser Aktionen für die Zuschauerinnen und Zuschauer und lautstarker Unterstützung bei den Spielen, kann sich sehen und hören lassen. Um sich gegenseitig besser kennen zu lernen ist bereits ein Kegelturnier der beiden Clubs geplant.
Kann es sein, dass “mitönand” besser ist als “gegsönand”? Ob der Nutzen sich auch in steigenden ZuschauerInnenzahlen für beide Vereine niederschlägt, wird sich zeigen. Auf jeden Fall scheint es Spaß zu machen und zu verbinden – was immerhin schon etwas nicht ganz Selbstverständliches ist. Sollte dieses Beispiel Schule machen, profitieren die Sportbegeisterten auf jeden Fall! Dies stellt auch eine Herausforderung für den Verantwortlichen des EHC bzw. für die der Lustenauer Austria dar, denn wenn Fanclubs kooperieren, sollte dies auch auf höherer Ebene möglich sein.
Übrigens, vom Standpunkt der neueren Forschung aus gesehen, sind übergreifend zusammengesetzte Projektteams, die zusammenarbeiten, die Lösung für viele unserer aktuellen Probleme, welche ein immer kom-plexer werdendes Zusammenleben mit sich bringt. Es lebe die Kooper-ation!